Nach 2 bis 4 Wochen entwickelt sich eine Bakteriämie. Diese kann länger als ein Jahr dauern und ist nicht zwingend mit Fieber verbunden. Bei Hündinnen kommt es zu Aborten im letzten Drittel der Trächtigkeit und zur Geburt lebensschwacher Welpen. Sie können bis zu dreimal hintereinander abortieren. Rüden erleiden Hodenentzündungen und Nebenhodenentzündungen bis zur Infertilität. Auch Lymphdrüsenentzündungen kommen vor. Viele Infektionen verlaufen unbemerkt. Die Prognose für das Überleben des Tiers ist günstig.
Serologie mittels Serumlangsamagglutination (SLA), indirektem Immunfloureszenztest, Immunodiffusionstest und Komplementbindungsreaktion, wobei spezifische Antigene vorhanden sein müssen. Auch Kulturanreicherung aus Blut, Harn, Vaginalabstriche oder Feten bzw. Eihäuten.