Herkunft und Geschichtliches

Der King-Charles-Spaniel, der je nach Fell und Farbe auch andere Namen haben kann ist eine von der FCI (Nr 128, Gr. 9, Sek. 7) anerkannte britische Hunderasse.

Der King-Charles-Spaniel war wahrscheinlich das Ergebnis einer sehr alten Mutation kleiner Spaniels. Im 15. Jahrhundert kam es zu Kreuzungen mit kleinen Cocker-Spaniels und Möpsen mit späterer Zuführung des tibetischen Zwergspaniels. Diese Hunde waren besonders an den englischen Höfen sehr beliebt. 1885 wurde der erste Klub gegründet und die Rasse 1892 vom "Kennel Club" anerkannt. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts nutzte man diese kleinen Spaniels bei der Jagd; danach aber waren sie reine Luxushunde.

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