Einzelnachweise

Kreuzungen wurden ab den 1960er Jahren unter Leitung von Wolf Herre am Institut für Haustierkunde der Universität Kiel durchgeführt und untersucht. Die Verpaarungen waren nur möglich, indem die Tiere allein aufgezogen wurden, andernfalls wichen sie einander aus. Die Nachkommen waren nur begrenzt fruchtbar.

Auch Verpaarungen von Schakalrüden mit Pudelweibchen wurden später durchgeführt. Sie sind schwieriger zu erreichen, da die Schakalrüden zunächst mit der Hitze der Hündin nichts anzufangen wissen, wogegen Pudelrüden ständig deckbereit sind.


  1. ↑ Erik Zimen, Der Hund – Abstammung, Verhalten, Mensch und Hund, Goldmann 1992 (Taschenbuchausgabe), ISBN 3-4421-2397-6, S. 51 f

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